Ebook Leseproben – Gehirndoping ohne Nebenwirkungen

Gehirndoping ohne Nebenwirkungen
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Inhaltsverzeichnis – Gehirndoping ohne Nebenwirkungen

– Einleitung
– Was sind Nootropika ?
– Wie wirken Nootropika ?

Hintergrundwissen über die wichtigsten Neurotransmitter

– Acetylcholin
– Dopamin
– GABA
– Glutamat
– Noradrenalin
– Serotonin

– Übersichtstabelle zu den wichtigsten Neurotransmittern

Nootropika in der Übersicht – Mit diesen Substanzen öffnest du deinem Geist Grenzen

Der nootropische Stack – Das Baukastenprinzip um Substanzen perfekt zu kombinieren

Ein Racetam ist der ideale Grundbaustein für jeden Stack

– Piracetam
– Aniracetam
– Oxiracetam
– Phenylpiracetam
– Pramiracetam
– Noopept (Racetam-Derivat)
– Sunifiram (Ampakin-Racetam-Derivat)
– Was ist die sogenannte Langzeit-Potenzierung / Long Term Potentiation (LTP) ?

Fünf extrem gute Substanzen die in keinem Stack fehlen sollten

– Acetyl L-Carnitin (ALCAR)
– Cholin, Alpha GPC und CDP Cholin
– Magnesium (Magnesium-L-Threonat/Magnesium-Taurat)
– Omega-3 Fettsäuren (Algen/Fischöl/Krillöl)
– Phosphatidylserin (PS)

Mit diesen Substanzen individualisiert du deinen nootropischen Stack

– Übersichtstabelle – Mit diesen Substanzen erzielst du die gewünschte Wirkung
– Übersichtstabelle – Natürliche + Synthetische Nootropika

– 5-HTP
– Ashwagandha
– Bacopa Monnieri
– Curcumin
– Dimethylaminoethanol (DMAE)
– Galantamin
– Ginkgo Biloba
– Hydergin
– Huperzin-A
– Koffein
– Löwenmähne
– L-Theanin
– L-Tyrosin
– Mucuna Pruriens
– Phenibut
– Picamilon
– Rhodiola Rosea
– Sulbutiamin
– Uridin
– Vitamin B6 (Pyritinol)
– Vinpocetin

Einige ausgewählte Stacks als Anregung zum ausprobieren

– Preiswerter Basis-Stack
– „Du brauchst kein Ritalin zum Lernen !“-Stack
– Motivations-Stack
– Noopept-Stack
– NZT-Stack
– Präventions-Stack
– Socializer-Stack

Diese Medikamente können eine weitere Option sein, wenn dir heftige Nebenwirkungen nichts ausmachen

– Modafinil
– Ritalin (Methylphenidat)

Das sollte beachtet werden, wenn eine nootropische Substanz nach längerer Anwendung wieder abgesetzt werden soll

Die nützlichsten Nährstoff- und Ernährungstipps für dein Gehirn

– Die besten Nahrungsmittel für geistige Höchstleistungen
– Die besten Getränke um deinen Geist fit zu halten
– Nahrungsergänzungsmittel für dein Gehirn gezielt einnehmen

Wir nähern uns dem Ende – die Geheimtipps

– Der absolute Geheimtipp zur Steigerung deiner Intelligenz – kolloidales Gold
– Blaues Licht wirkt stimulierender als Koffein
– N-Back-Training – erhöhe deinen IQ um 30 Punkte oder mehr
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Leseprobe 1:

Noopept (GVS-111) – Racetam-Derivat/Neuropeptid

Der als Noopept (oder GVS-111) bezeichnete Stoff N-Phenylacetyl-L-Prolylglycin Ethyl Ester ist ein Abkömmling der Racetam-Familie, ein sogenanntes Racetam-Derivat.

Entwickelt wurde Noopept um die Jahrtausendwende in Russland. Ursprünglich sollte es als Medikament gegen Schäden dienen, die durch den in Russland weit verbreiteten Alkoholismus bedingt sind.

Laut Studien und zahlreichen Anwenderberichten ist der Wirkungsmechanismus ähnlich wie bei den herkömmlichen Racetamen, die Wirkung jedoch ca. 1000-Mal stärker als die von Piracetam.

Tierversuche in Russland zeigten, dass Noopept neuroprotektive Eigenschaften aufweist und das Erinnerungsvermögen verbessert.

Weitere russische Studien zeigten, dass die Substanz auch bei Schlaganfallpatienten und anderen Probanden mit Hirnschäden zu Verbesserungen ihrer kognitiven Leistungskraft führt.

Des Weiteren werden Beklemmtheitszustände, Reizbarkeitszustände, emotionale Instabilität und auch Schlaf- sowie Gedächtnisstörungen durch Noopept deutlich gelindert.

Zahlreiche Anwender berichten von einem stark verbesserten Lern- und Erinnerungsvermögen. Dies beinhaltet die Aufnahme von Informationen, deren Zusammenfassung oder den Abruf von gelerntem Wissen.

Auch das sprachliche Ausdrucksvermögen verbessert sich bei den meisten Anwendern erheblich. Anspannungszustände in sozialen Situatioenn reduzieren sich und die meisten Anwender werden kontaktfreudiger bzw. freundlicher im Umgang mit ihren Mitmenschen.

Ein weiterer interessanter Effekt ist, dass Noopept Alkohol wesentlich verträglicher macht. Anwender berichten davon, dass sie größere Mengen Alkohol (angeblich über 6 harte Drinks/Cocktails in einer Stunde) konsumieren können, ohne in ihrer Koordination oder sprachlichem Ausdrucksvermögen eingeschränkt zu sein.

Der Grund hierfür könnte sein, dass Noopept ursprünglich als Mittel gegen Alkoholismusschäden entwickelt wurde, einem im Ursprungsland Russland weitverbreiteten Problem.

Die empfehlenswerte Dosis für Noopept liegt bei ca. 10 – 30 mg pro Tag bei einem Einnahmezyklus von bis zu 2 Monaten. Danach sollte zwischen einer Woche und einem Monat pausiert werden, bevor ein neuer Einnahmezyklus begonnen wird.
Da Noopept m-cholinomimetisch wirkt, muss bei der Einnahme von Noopept kein zusätzliches Cholin zugeführt werden.

Wirkung:
Wirkt über 1000-Mal stärker als Piracetam, sehr stark verbessertes Lern-, Erinnerungs- und Ausdrucksvermögen, verbesserter Abruf von Wissen, reduziert soziale Ängste und steigert Kontaktfreudigkeit deutlich, verhindert Koordinations- oder Sprachprobleme bei Alkholkonsum

Optimale Dosierung:
10 – 30 mg pro Tag, bis zu 60 Tage lang, danach 30 Tage Pause empfehlenswert

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Leseprobe 2:

Phenibut

Bei Phenibut, dessen vollständiger Name Beta-Phenyl-Gamma-Aminobuttersäure lautet, handelt es sich um ein Derivat des Neurotransmitters GABA (Gamma-Aminobuttersäure), dem wichtigsten hemmenden Botenstoff im Gehirn.

Dank des Methylrings in seiner Molekülstruktur durchdringt Phenibut sehr leicht die Blut-Hirn-Schranke. Entdeckt wurde Phenibut in den 1960er Jahren in der damaligen Sowjetunion. Sein Haupteinsatzzweck ist die Behandlung von Zuständen innerer Unruhe sowie Angst und Beklemmtheit. In der Sowjetunion wurde Phenibut vorwiegend zur Behandlung psychotischer Patienten eingesetzt.

Darüberhinaus stimuliert Phenibut aber auch die kognitiven Eigenschaften des Gehirns und weist eine neuroprotektive Wirkung auf, es kann daher als Nootropikum bezeichnet werden. Schmerzempfinden kann durch Phenibut ebenfalls verringert werden. Die nootropische Wirkung ähnelt insgesamt der von Piracetam, ist aber deutlich schwächer ausgeprägt.

Wenn du mit dem Rauchen aufhören willst, kann Phenibut dabei behilflich sein, denn im Zuge der Tabakentwöhnung auftretende Angstzustände werden verringert und die Lust auf Rauchen vergeht allmählich. Gleiches gilt bei der Bekämpfung von Alkoholismus.

Weiterhin eignet sich Phenibut hervorragend zur Bekämpfung allgemeiner Angst- und Stresszustände, dies gilt besonders für soziale Ängste. Einige Anwender berichten von deutlich gesenkten Hemmschwellen bei der Aufnahme von sozialen Kontakten.

Wenn du ein eher kontaktscheuer oder schüchterner Mensch bist, eignet sich Phenibut hervorragend für Parties und ähnliche soziale Situationen.

Achtung: Phenibut kann abhängig machen. Üblicherweise treten die ersten Anzeichen einer Abhängigkeit ab etwa dem 3. Tag der Einnahme auf. Dieser Stoff sollte daher nur ab und an eingesetzt werden, beispielsweise am Wochenende und auch nicht länger als 2 Tage hintereinander.

Zudem solltest du bedenken, dass es mehrere Stunden dauern kann, bis die Wirkung eintritt. Du solltest daher planen, zu welchem Zeitpunkt du die Wirkung von Phenibut benötigen wirst und es dementsprechend zu einem früheren Zeitpunkt einnehmen.

Wirkung:

Löst Angst-, Beklemmtheits- und Stressgefühle, hilft beim Rauchen aufhören, hilft bei der Überwindung von Alkoholismus, ideal für schüchterne Menschen z.B. bei Parties

Optimale Dosierung:
Nicht länger als 2 Tage hintereinander Einnehmen, max. 2-Mal pro Woche, 0.5 g – 2 g als Einzeldosis nicht überschreiten
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Leseprobe 3:

Guayusa Tee

Das beste Getränke für deinen Geist, von dem du wahrscheinlich aber noch nie gehört hast, ist der Guayusa Tee. Dieses Getränkt ist so faszinierend, dass ich es dir unbedingt vorstellen muss. Geistige Blockaden oder Müdigkeitszustände verschwinden dank Guayusa Tee äusserst schnell.

Die Guayusapflanze stammt aus dem Amazonasgebiet und wird von den dort lebenden Ureinwohnern seit hunderten von Jahren in Form von Tee getrunken.
Guayusa Tee enthält mehr Koffein und mehr Antioxidantien als jede andere Teesorte. Die Pflanze wird überwiegend in Ecuador angebaut, die dort lebenden Indianer nutzen den Tee seit langer Zeit, um beispielsweise bei der nächtlichen Jagd vollkommen konzentriert und aufmerksam zu bleiben.

Guayusa Tee vermittelt ein entspanntes Gefühl der Wachheit, da der Koffeingehalt äusserst hoch ist, dieses Koffein jedoch durch andere Inhaltsstoffe, wie Theanin und Theobromin, ausgeglichen wird.

Daher kommen keine Unruhegefühle auf, wie man sie sonst üblicherweise nach dem Konsum größerer Mengen von Koffein erlebt.

Auch die sonstigen in Guayusa Tee enthaltenen Inhaltsstoffe überzeugen auf ganzer Linie und machen dieses Gebräu zu einem der besten Getränke, um deinen Geist anzuregen.

Guaysua Tee enthält bis zu 50 Prozent mehr Antioxidantien als der wesentlich bekanntere Grüne Tee. Zudem enthält das Getränk sehr viele Polyphenole, Flavonoide und Saponine – alles wichtige Pflanzenstoffe, die für deine Gesundheit sehr förderlich sind.

Die positiven Wirkungen reichen hierbei von einem entspannenden Effekt auf das Nervensystem bis hin zur Verbesserung der Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems.

Was steckt alles in Guayusa Tee ?

Polyphenole: Untersuchungen in amerikanischen Labors zeigten, dass eine Tasse Guayusa Tee durchschnittlich 30 Prozent mehr Polyphenole enthält, als eine Tasse Grüner Tee. Polyphenole verfügen nachweislich über anti-entzündliche und anti-karzinogene Eigenschaften, zudem stärken sie das Immunsystem und verbessern die Gesundheit des Herzens.

Saponine: Diese pflanzlichen Chemikalien können dazu beitragen, das Blut zu reinigen und das Immunsystem sowie die Knochen zu stärken.

Theanin: Die Aminosäure Theanin kommt in Guayusa Tee in hoher Konzentration vor, sie wirkt beruhigend und entspannend auf den Geist. Zudem schützt sie das Gehirn vor degenerativen Schäden.

Essenzielle Aminosäuren: Neben Theanin kommen auch alle anderen essenziellen Aminosäuren in Guayusa Tee vor. Besonders Leucin, eine der wichtigsten Aminosäuren für die Proteinsynthese in den Muskelzellen, kommt im Tee in großen Mengen vor.

Spurenelemente und Vitamine: Calcium, Chrom, Kalium, Magnesium, Zink sowie Vitamin C und Vitamin D machen Guayusa Tee auch in dieser Hinsicht zu einem guten Getränk.

Da Guayusa nicht verwandt mit traditionellen Teepflanzen ist, weist das Getränk einen überraschend andersartigen Geschmack auf. Dieser ist sehr weich, seidig und ein wenig süß. Der Tee enthält keine Tannine, welche vielen Teesorten eine herbe oder stechende Geschmacksnote verleihen.

Das Aroma ist reichhaltig und die Geschmacksnoten sind von Melasse (honigartiger dunkler Zuckersirup) und Karamel geprägt, vermischt mit einer süßlich-wurzeligen Endnote.

Ein solcher gut schmeckender, gesundheitsfördernder und stimulierender Tee ist ideal, um den Konsum von Kaffee im Alltag zu reduzieren und diesen durch ein besseres Gebräu zu ersetzen.

Kaffee wirkt sich negativ auf den Säurehaushalt des Körpers aus, ganz im Gegensatz zu Guayusa Tee, der für den Magen neutral und gut verträglich ist.

Auch sonst weist Guayusa Tee viele positive Wirkungen für deine Gesundheit auf:

Guayusa Tee stimuliert den Stoffwechsel
Guayusa Tee unterstützt die Verdauung
Guayusa Tee hilft dabei den Blutzuckerspiegel konstant zu halten
Guayusa Tee verschafft mehr Energie
Guayusa Tee erhöht die Klarheit der Gedanken und verleiht mehr Aufmersamkeit
Guayusa Tee enthält pro Tasse rund 90 mg Koffein, dies ist mehr als in normalem Tee vorkommt, aber weniger, als in einer Tasse Kaffee steckt.

Zusätzlich zu diesem Koffein enthält der Tee aber auch noch weitere stimulierende Substanzen aus der gleichen chemikalischen Familie wie Koffein, nämlich die sogenannten Methylxanthin-Alkaloide Theophyllin und Theobromin. Während Theophyillin für Klarheit und Antrieb sorgt, liefert Theobromin, welches übrigens auch in Dunkler Schokolade vorkommt, dem ganzen Körper auf entspannte Art und Weise Energie.

Diese einzigartige Mischung aus Koffein, Theophyillin und Theobromin verleiht ein Gefühl von Ausgewogenheit und Energie, ohne Unruhe, Zittern oder potenziell auftretenden Entzugserscheinungen.

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Leseprobe 4

Ashwagandha

Schon seit mehreren Jahrtausenden wird Ashwagandha in der Ayurvedischen Medizin eingesetzt, die Pflanze ist ein natürliches Nootropikum und Adaptogen. Als Adaptogen werden alle Wirkstoffe bezeichnet, die dem Körper dabei helfen, mit Stress, Erschöpfungs- und Angstzuständen besser fertig zu werden.

In der Ayurvedischen Medizin wird Ashwagandha auch zur Behandlung von Geschwüren und Tumoren eingesetzt, bei der Behandlung von Alkoholabhängigen ist es ebenfalls sehr wirkungsvoll.

Natürlich interessieren wir uns hier eher für die nootropischen Eigenschaften von Ashwagandha, diese werden über verschiedene Mechanismen hervorgerufen.

Zum einen wirkt Ashwagandha als Acetylcholinesterase-Hemmer, dies bedeutet, dass sich die Acetylcholin-Werte im Gehirn erhöhen. Zum anderen fördert Ashwagandha das Wachstum neuer Dendriten (neuronale Fortsätze), sodass sich die Kommunikation zwischen den einzelnen Neuronen im Gehirn verbessert.

Ashwagandha sollte nicht zusammen mit sedierenden Medikamenten eingenommen werden, da dies zu extremer Benommenheit führen kann. Auch Medikamente, die zur Unterdrückung des Immunsystems eingenommen werden, können in ihrer Wirkung durch Ashwagandha beeinträchtigt werden, da Ashwagandha das Immunsystem aktiv stärkt.

Wirkung:
Reduziert Stress und Angst-/Beklemmtheitszustände, kann Depressionen und stressbedingten Alterungserscheinungen vorbeugen, behebt Schäden an durch Alkohol geschädigten Gehirnzellen, verbessert das Erinnerungsvermögen und allgemeine kognitive Funktionen, wirkt im Gehirn anti-oxidativ und neuroprotektiv, stärkt das Immunsystem und kann Krebs vorbeugen

Optimale Dosierung:
250 – 1500 mg pro Tag, kann auf mehrere Einnahmezeitpunkte verteilt werden

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Die erste deutschsprachige Anleitung zum Thema nebenwirkungsfreies Gehirndoping

In den USA, Großbritannien und in der restlichen Welt sind „nootropics“ bereits ein stetig wachsender Trend, Deutschland hat bisher leider den Anschluss ein wenig verpasst.

Vor allem Studenten und Arbeitnehmer begnügen sich hierzulande aus Unkenntnis mit schädlichen Präparaten wie Ritalin oder wirkungslosen Gingko-Mischungen, doch dies kann nun ein Ende haben !

Sogenannte Nootropika, Substanzen, welche das Gehirn unter anderem hinsichtlich Intelligenz, Konzentration, Motivation oder Lernfähigkeit beeinflussen, versprechen unglaubliches.

Und sie halten ihr Versprechen !

Schluss mit Lernstress, Prüfungsangst und Leistungsdruck in Beruf, Schule oder Universität !
Schluss mit der Angst vor Erkrankungen wie Alzheimer oder Demenz !
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